Hallo ihr Lieben,
Fußballer waren schon immer Vorbilder und setzen auch mit ihren Frisuren Trends. Unzählige Kids und Jugendliche gehen seit Jahrzehnten zum Friseur und wollen aussehen wie Lothar Matthäus, David Beckham oder Ronaldo. Wir sind schon gespannt, welche Frisur nach der diesjährigen WM in Mode sein wird und werfen einen Blick zurück, wie sich die Fußballer-Frisuren im Laufe der Jahre verändert haben …
80er-Jahre: Voluminöses, geföhntes Haar mit weichen Stufen und längerem Nackenbereich - der klassische Fußballer-Mullet. Oft kombiniert mit Schnurrbart, viel Fülle am Oberkopf und einer bewusst lässigen, fast rockigen Silhouette. Typische Ikonen: Rudi Völler, Diego Maradona.

90er-Jahre: Mittellanges Haar mit Mittelscheitel und "Curtain"-Look, weich fallend und leicht gestylt. Die Frisur wirkte natürlicher als in den 80ern, aber immer noch gepflegt und sportlich. Typische Ikonen: Jürgen Klinsmann, Paolo Maldini

2000er-Jahre: Kurzes, stark gegeltes Haar mit spitz nach oben gestylten Strähnen, häufig mit aufgehellten Spitzen. Der Look war sehr kontrolliert, glänzend und dynamisch - typisch für die frühe Ära moderner Fußballstars. Typische Ikonen: Bastian Schweinsteiger, David Beckham.

2010er-Jahre: Kurze Seiten mit Fade oder Undercut, dazu längeres, texturiertes Deckhaar, nach oben oder hinten gestylt. In Kombination mit gepflegtem Dreitagebart entstand ein sehr definierter, maskuliner Grooming-Look. Typische Ikonen: Marco Reus, Sergio Ramos.

2020er-Jahre: Sauberer Skin Fade oder Low Fade mit natürlicher, texturierter Oberpartie, oft matter und weniger hart gegelt als früher. Der Look ist präzise geschnitten, aber wirkt gleichzeitig entspannter und moderner. Typische Ikonen: Florian Wirtz, Jude Bellingham.

Bis zum nächsten Mal
Stefan




